Wissen.21 digital

die größte digitale Veranstaltung für die Thüringer Reisebranche

TI´s, Beherbergungsbetriebe, Landratsämter, Gemeinden, Museen, Freizeiteinrichtungen, DMOs und Tourismusverbände… Sie alle leisten einen wichtigen Beitrag im Thüringer Tourismus zur regionalen Wertschöpfung.

Und genau darum soll es gehen- zur kostenfreien Wissen.21 digital am 05.07.2021, der größten digitalen Veranstaltung für die Thüringer Reisebranche. Machen Sie mit, lernen Sie von und mit anderen Touristikern! Folgende Themen stehen auf dem Programm:

  • Beherbergungsbetriebe: Förderprogramme und Tipps zu Preiskalkulationen

Die Überbrückungshilfe III hat vielen Unternehmern die Möglichkeit gegeben, in ihr Angebot zu investieren. Doch auch unabhängig davon gibt es in Thüringen die verschiedensten Förderprogramme für Beherbergungsbetriebe. Eine Auswahl stellt die Thüringer Aufbaubank vor.

Zusätzlicher Hygieneaufwand, neue Rahmenbedingungen, aber auch steigende Qualität verlangen nach einer guten Preiskalkulation. Wie das gelingen kann, präsentiert Claudia Wießner vom Amalienhof Weimar.

  • Marketingtipps für Museen und Inspirationen für Museumsshops

Geringes Marketingbudget und zu wenig Personal für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing – dies eint viele Kultureinrichtungen, Museen, Freizeiteinrichtungen und Touristiker. Die Stiftung Leuchtenburg zeigt in ihrem Vortrag „Wir machen Porzellan sexy“ auf, wie man mit vergleichsweise wenig Mitteln viel Öffentlichkeitswirkung erreicht.

Praktische Beispiele, Ideen und Inspirationen für Museumsshops in kleinen Museen hält Jonathan Chmiel von Museum 4 You in seinem Vortrag bereit.

  • Zielgruppen richtig angesprochen

Jeder redet von Sinus-Milieus, doch was heißt das konkret für Produktentwicklung und Marketing? Dies soll am praktischen Beispiel der Basler Personenschifffahrt beleuchtet werden, die sich ganz auf das Liberal-Intellektuelle Milieu fokussieren.

Einen Blick auf die ausländischen Gäste wirft die Deutsche Zentrale für Tourismus im Market Insight zu niederländischen, belgischen und dänischen Gästen. Was sie suchen, wie sie buchen, was sie glücklich macht.

  • Städte & Gemeinden: die kommunale Kosten-Nutzen-Bilanz

Tourismusorganisationen, Kommunalverwaltungen, kommunale Gremien oder auch Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung brauchen verlässliche Aussagen zum Stellenwert und der multifunktionalen Bedeutung des Tourismus – auch mit Blick auf die Folgen durch Corona. Zahlen und Fakten sind erforderlich zur Begründung des finanziellen Engagements im Haushalt oder auch zur Argumentation gegenüber Politik, Verwaltung, Investoren und Einheimischen. Gemeinsam stellen die dwif-Consulting GmbH und Heuschmid und Partner Consult die kommunale Kosten-Nutzen-Bilanz für den Tourismus auf.

  • Stärkung der Resilienz von Destinationen

Nicht nur direkte ökonomische Effekte durch die Ausgaben von Touristen bestimmen den wirtschaftlichen Erfolg der touristischen Leistungsträger in einer Destination, auch indirekt und induzierte Effekte tragen dazu bei. Dabei spielt die regionale Wertschöpfung auf der Basis horizontaler und vertikaler Kooperationen eine zunehmend wichtige Rolle. Wie die COVID-19-Pandemie zeigt, lassen sich auch Anpassungsprozesse an eine sich verändernde Nachfrage (z. B. nach nachhaltigen Produkten) so besser bewältigen. Die KeyNote von Prof. Dr. Jürgen Schmude von der LMU München gibt wichtige Denkanstöße aus wissenschaftlicher Perspektive.

Den genauen Programmablauf finden Sie hier.

Anmeldung hier!